Direkt zum Hauptbereich

Männer - Fast allein und nicht zu Hause

Oder wie emanzipiert sind Frauen?
Der Mann hat beim Frühstück geholfen

13 Mannschaften mit jeweils 6 bis 7 Teilnehmern - So traten die Freiwilligen Feuerwehren Seevetals heute zu einer "Aus- und Fortbildungsfahrt" an, die in diesem Jahr von unserer Lindhorster Wehr ausgerichtet wurde. Hierfür denken sich die Veranstalter diverse Aufgaben aus, die fast alle mit den Tätigkeiten von Feuerwehrleuten zu tun haben. Die Führerscheinneulinge üben auf dem Weg von Station zu Station den Umgang mit den Fahrzeugen und auch Handwerkszeug wie die Kettensägen und das theoretische Wissen darüber werden überprüft. 
Und natürlich gibt es am Ende eines Tages ein gemeinsames Essen und eine Siegerehrung.

Wer hat den einfacheren Part?

Punkte für die Theorie


















Von den ungefähr 100 Teilnehmern waren es gerade mal eine Handvoll Frauen. Frauen haben es schwer auf dieser typischen, von körperlichen Tätigkeiten betonten Männerspielwiese. Meist haben die Mädchen nach der Zeit in der Jugendfeuerwehr keine Lust mehr sich zu engagieren. 
Fahrzeug parken

Leiter sichern

So geht der Knoten richtig


























Aber Wenn wir schon um eine Frauenquote bei den Managern und in den DAX-Vorständen diskutieren, dann sollten Frauen doch auch ihre Möglichkeiten zur Emanzipation wahrnehmen, wenn es bei der Feuerwehr auch nicht so glamourös um High-Heels und guten Verdienst geht, sondern nur um den "Dienst am Nächsten".


Jemand anderer Meinung??


Kommentare

  1. bin da ganz deiner meinung! frauen und männer sollten in allen beriechen gleichermaßen vertreten sein. beide geschlechter bringen gute eigenschaften mit und die mischung daraus birgt viel erfolg!

    AntwortenLöschen
  2. Ich sehe das auch so.

    Ist halt ein körperlicher Beruf. Viele Frauen trauen sich das vielleicht auch nicht zu.

    LG

    AntwortenLöschen
  3. Manu, es geht hier in erster Linie um das freiwillige Engagement. Und die Freiwilligen Feuerwehren haben Nachwuchsprobleme.

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Schnullerbaum und Schnöckerkram

In Ramelsloh, einem Ortsteil der großen Gemeinde Seevetal "liegt" das Hamburger Speckland von Bruno Bierbaum, das in diesem Jahr sein Jubiläum feiert. 

Der Laden ist nicht nur ein einfacher Fabrikverkauf, sondern pure Versuchung auf jedem Quadratmeter. Hier gibt es nicht nur den berühmten Hamburger Speck und Salmi-Lollies, sondern orientalischen Nougat und Zuckerstangen. Der Clou für kleinere Kinder sind aber nicht die Süßigkeiten, sondern der Schnullerbaum auf dem Hof. 

Nach einer alten dänischen Tradition können Kinder hier ihrem Schnulli ein neues Zuhause geben und die Schnullerfee passt darauf auf....

Damit sich aber nicht die lieben Kleinen sofort die Zähne mit Süßigkeiten ruinieren, gibt es zum Tauschen eine kleine Abteilung mit niedlichen Kindermöbeln und hochwertigem Spielzeug.
Und auch als Erwachsener findet man so schicke Sachen wie die Keksdosen verkleidet als Radio oder als VW-Bulli













Richtfest

Ein Richtfest gehört zu einem Hausbau wie die Taufe zu einem  Schiff. Und seit Tagen haben wir den Zimmerleuten vor der Haustür zugesehen, ob sie nicht endlich fertig würden. Aber immer fehlte noch eine Latte oder ein Stück Plane.

Heute war es endlich soweit. Die Nachbarn versammelten sich um dem Spruch des Meisters zu lauschen und gute Wünsche in Form von Besen und Schnaps zu überreichen.

Und dank der familieneigenen Kneipe konnten wir Würstchen, Kartoffelsalat und Gulaschsuppe zum Bier im Warmen und Trockenen genießen




Still unübersehbar

Ein Ausflug ins Wendland, nach Lüchow-Danneberg, ist auch immer ein Ausflug in das "Atomkraft? Nein, Danke!"-Land.

Im Moment rollen zwar keine Castoren, dennoch ist Niedersachsen, die Asse und das Lager Gorleben allgegenwärtig im Gespräch um ein deutsches Endlager.

Der Protest der Menschen ist still, aber weiterhin (englisch still) unübersehbar.