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Angekommen

Wohnungen mit bestem Blick über den Hafen
Swinemünde heißt heute Świnoujście und die Stadt beginnt genau hinter der polnischen Grenze, die selbst Sonntags von vielen Deutschen zwecks zollfreiem Einkauf überquert wird. 
Der Polenmarkt in Swinemünde ist ein wenig enttäuschend. Die meisten Klamotten werden auch entlang der Mecklenburger Ostseeküste in kleinen Boutiquen verkauft, Shirts mit wahrscheinlich nicht lizenzierten Musikerfotos gibt es auch auf dem Hamburger Fischmarkt für etwa das gleiche Geld. Zigaretten sind zollfrei entscheidend billiger, aber man kann noch handeln. Es gibt einige wenige Lebensmittelstände mit typisch polnischen Produkten und selbst eingelegten Gurken und Pickles.

Swinemünde ist für Touristen mit Kraftfahrzeugen außer Sonntags eine Sackgasse. Nur Stadtbewohner dürfen die Fähre über die Swine nutzen, ein Brücke hinüber in den anderen Stadtteil und ins polnische Hinterland gibt es nicht. Die Stadt selbst schläft außer am Polenmarkt am Sonntag einen beschaulichen Dornröschenschlaf.




Ein paar hundert Meter weiter an der Ahlbecker Seebrücke dagegen tummeln sich die Touristen auf der Promenade. Die Seebrücke ist noch im Original aus dem 19. Jahrhundert erhalten und wurde nur behutsam modernisiert. Sonntags ab 19:00 Uhr ist dort wie in alten Zeiten Tanztee mit einer Liveband angesagt. 





Unser Urlaub endet mit einem Spaziergang am Hotelstrand in Zempin. Und wie es während des ganzen Urlaubs war mit einer Regendusche und viel Wind.



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In Ramelsloh, einem Ortsteil der großen Gemeinde Seevetal "liegt" das Hamburger Speckland von Bruno Bierbaum, das in diesem Jahr sein Jubiläum feiert. 

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