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Helau und Alaaf

Heute ist Rosenmontag und während ich hier schreibe, läuft im Hintergrund der Fernseher mit dem Mainzer Rosenmontagszug.
Als ich Kind war, haben ich das immer gern gesehen, auch wenn ich die meisten Aussagen nicht verstanden habe. Wichtig waren nur die Kostüme. Noch wichtiger war zum Fasching immer das eigene Kostüm.
Dank einer schneidernden Mutter trug ich 1963 ein selbstgenähtes Kostüm als Schneeflocke. Das war inmitten der vielen Cowboys und Prinzessinnen schon ein außergewöhnliches Kostüm.
Und den Schneeflöckchen-Ballerina-Tütü habe ich so geliebt, dass ich ihn noch öfter getragen habe.

Verkleiden war früher als Kind eine ganz tolle Sache auch außerhalb vom Fasching. Ich war Indianer mit Pfeil und Bogen und die Mutti hatte extra Fransen an die Hosen genäht. 
Und dann gibt es noch diese tolle Verkleidung aus Gardinen und einem Haarreif mit Perlen von der amerikanischen Verwandtschaft damals aus dem Sommer 1964 in Berlin-Friedrichsfelde, wo wir bei Oma und Opa im Garten Dornröschen und der Prinz spielten und ich meine ersten Kuss bekam.

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In Ramelsloh, einem Ortsteil der großen Gemeinde Seevetal "liegt" das Hamburger Speckland von Bruno Bierbaum, das in diesem Jahr sein Jubiläum feiert. 

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Damit sich aber nicht die lieben Kleinen sofort die Zähne mit Süßigkeiten ruinieren, gibt es zum Tauschen eine kleine Abteilung mit niedlichen Kindermöbeln und hochwertigem Spielzeug.
Und auch als Erwachsener findet man so schicke Sachen wie die Keksdosen verkleidet als Radio oder als VW-Bulli













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Der Protest der Menschen ist still, aber weiterhin (englisch still) unübersehbar.