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Also Bio, oder was?

Ja, alles Bio... Vom eigenen Gemüse bis hin zum letzten kleinen Schokoriegel ist der Hof Overmeyer Vollversorger mit Ware aus ökologischem Anbau. Und weil nach vielen Jahren der Laden im Hof Meyer-Sahling in der Bahnhofstraße in Hittfeld zu klein wurde, bauten sich die Overmeyers nur ein kleines Stückchen* weiter eine hypermoderne Wohn- und Arbeitsstätte in alter Tradition des Vierseithofes.
Der Laden selbst ist aufgebaut wie ein kleiner Markplatz mit Fleisch-, Käse- und Brottheke herum gruppiert um den zentralen Gemüsestand.
Die Regale an den Wänden beherbergen Gewürze aus allen Ländern, Bier, Kaffee und in den Kühlschränken warten diverse Milcherzeugnisse und Tofuprodukte auf die Kunden.






Die Preise sind moderat bis "oh, das gebe ich dafür nicht aus".

Die Torten für den Nachmittagskaffee

Mit Fleisch und einem Schuss Essig
Sehr gemütlich ist auch die Manufaktur-Abteilung mit dem langen Gesindetisch und der halboffenen Küche, in der ab sofort Kuchen für den Verkauf gebacken und das Gericht des Tages zubereitet und gekocht wird; heute war es ein Kürbiseintopf.
Hier sollen einmal die Kunden in der Sonne sitzen und den Möhren beim Wachsen zusehen

Ökologisch korrekte Einkaufskörbe
Hölzerne Wagenburg

Pausenplatz fürs Personal

Für Papa

Für Mama

Und für die Kinder
Kurz vor der Kasse gibt es übrigens wie in jedem anderen Supermarkt die übliche Quengelware. Der Hof ist mit dem Auto, dem Bus oder dem Fahrrad zu erreichen und für Hamburger sogar mit dem Metronom ab Hauptbahnhof, wenn sie einen kleinen Spaziergang in Kauf nehmen.
*Wenn ich alles richtig gemacht habe, erscheint hinter diesem Link die Karte von Open Street Map, wo der Hof bereits eingezeichnet ist

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Schnullerbaum und Schnöckerkram

In Ramelsloh, einem Ortsteil der großen Gemeinde Seevetal "liegt" das Hamburger Speckland von Bruno Bierbaum, das in diesem Jahr sein Jubiläum feiert. 

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Still unübersehbar

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Der Protest der Menschen ist still, aber weiterhin (englisch still) unübersehbar.