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Türchen Nummer 19


Fenster, Fenster
Fenster, Fenster, was könnt Ihr berichten;
sagt mir, sind es freundliche Geschichten?
Weihnachtsfenster, schön ist Euer Licht;
Gott will kommen, er vergisst uns nicht,
Gott will kommen, er vergisst uns nicht.


  1. Menschen ihre Fenster schmücken: Welche Freude, welch Entzücken! Glöckchen, winz'ge Tannenzweige, Engelsspielzeit, Kinderträume. 
  2. Abend durch die Straßen ziehen, viele helle Lichter sehen: Ob dort jemand einsam ist, ob den Frieden er vermisst?
  3. Fenster von Erwartung sagen, leiser werden Streit und Klagen. Weihnachtslicht will uns verwandeln, dass wir liebevoller handeln.
  4. Hinter hellen warmen Scheiben Kinder ihre Spiele treiben. Herzen sind zur Weihnacht offen, Kranke auf Besuche hoffen.
Dieses Lied ist der Empfang und der Rausschmeißer bei den abendlichen Treffen des "Lebendigen Adventskalenders". Gesungen wird meist nach der Devise "Einer legt los, die anderen trotten hinterdrein." Für mich selbst habe ich eine Art lautloser Inbrunst entwickelt. Es sieht aus, als würde ich aus voller Kehle singen, doch wie bei einem Voll-Playback-Schlagersternchen bewegen sich bei mir nur die Lippen. So kann man gerade bei den sanglich schwierigen Kirchen- und Weihnachtsliedern mächtig Eindruck schinden, ohne als Quietscher oder Brummer identifiziert zu werden.
Fotografisch ist dieser Post einer der schwierigsten gewesen. Auf meinem Weg durchs Dorf habe die Fenster abgesucht, aber viele Menschen haben die gar nicht mehr geschmückt. Oder das Licht war ungünstig. Oder ich konnte mit Auto nicht halten. Oder es war zu Fuß zu nass. Irgendwas ist ja immer.

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Schnullerbaum und Schnöckerkram

In Ramelsloh, einem Ortsteil der großen Gemeinde Seevetal "liegt" das Hamburger Speckland von Bruno Bierbaum, das in diesem Jahr sein Jubiläum feiert. 

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Ein Ausflug ins Wendland, nach Lüchow-Danneberg, ist auch immer ein Ausflug in das "Atomkraft? Nein, Danke!"-Land.

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