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Türchen Nummer 12


Weihnachtsmarkt


Einer der kleineren Weihnachtsmärkte in Hamburg ist der vor dem Harburger Rathaus. Nicht so überlaufen wie auf dem Hamburger Rathausmarkt mit den vielen After-Work-Glühwein-Leichen, aber glücklicherweise auch nicht so leer wie der Markt in der Hafen-City, wie ich es vor zwei Jahren dort als einziger Gast erlebt hatte.
Durch die großen Lichterbögen tritt man ein in eine kleine feine Weinachtswelt mit der Krippe und der Hütte mit den alten Märchenfiguren, die schon dort standen, als unsere Jungs noch klein waren und das kleine Karussell die größte Attraktion.





Vor dem Rathaus steht wie jedes Jahr die große, mit Lichtern geschmückte Tanne und begrüßt die Besucher.
Und zwischen den üblichen Geschenkeständen mit Schmuck, Kerzen und warmen Wollmützen steht ein Händler mit orientalischen Lampen, die aussehen wie das Weihrauchgefäß der heiligen drei Könige.

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Schnullerbaum und Schnöckerkram

In Ramelsloh, einem Ortsteil der großen Gemeinde Seevetal "liegt" das Hamburger Speckland von Bruno Bierbaum, das in diesem Jahr sein Jubiläum feiert. 

Der Laden ist nicht nur ein einfacher Fabrikverkauf, sondern pure Versuchung auf jedem Quadratmeter. Hier gibt es nicht nur den berühmten Hamburger Speck und Salmi-Lollies, sondern orientalischen Nougat und Zuckerstangen. Der Clou für kleinere Kinder sind aber nicht die Süßigkeiten, sondern der Schnullerbaum auf dem Hof. 

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Damit sich aber nicht die lieben Kleinen sofort die Zähne mit Süßigkeiten ruinieren, gibt es zum Tauschen eine kleine Abteilung mit niedlichen Kindermöbeln und hochwertigem Spielzeug.
Und auch als Erwachsener findet man so schicke Sachen wie die Keksdosen verkleidet als Radio oder als VW-Bulli













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Der Protest der Menschen ist still, aber weiterhin (englisch still) unübersehbar.