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Historischer Jahrmarkt

Im Sommer (welchem Sommer eigentlich?) hatte ich schon einmal geschrieben, dass Kinder keinen großen Brimborium zum Amüsieren benötigen. Auf dem historischen Jahrmarkt im Kiekeberg-Museum konnte ich gestern feststellen, dass die Technik von vorgestern auch die Kinder von heute begeistern kann. Drehorgel, fußbetriebenes Karussell, "Hau den Lukas" und Dosenwerfen, Zuckerwatte, gebrannte Mandeln, frischgebackenen Hefezopf und zwischendrin ganz viele lachende Kinder, Eltern und Großeltern. 




Der Wanderstockmacher aus Zeven, ab nächstem Wochenende auf dem Bremer Freimarkt



Ein Kraftmesser



Münzen in den Frosch werfen








Auch wenn auf den Fotos nicht so viel von der Stimmung erkennbar ist, weil Fotos von fremden Menschen, insbesondere kleinen Kindern nicht ins Internet gehören, so war es doch ein großes Gedränge. 
Beim Seilartisten, bei der Märchentante und bei der Weberin Ellie Beyer, die in einem kleinen Kämmerchen zeigt wie Wolle gesponnen und verarbeitet wird.
 

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Schnullerbaum und Schnöckerkram

In Ramelsloh, einem Ortsteil der großen Gemeinde Seevetal "liegt" das Hamburger Speckland von Bruno Bierbaum, das in diesem Jahr sein Jubiläum feiert. 

Der Laden ist nicht nur ein einfacher Fabrikverkauf, sondern pure Versuchung auf jedem Quadratmeter. Hier gibt es nicht nur den berühmten Hamburger Speck und Salmi-Lollies, sondern orientalischen Nougat und Zuckerstangen. Der Clou für kleinere Kinder sind aber nicht die Süßigkeiten, sondern der Schnullerbaum auf dem Hof. 

Nach einer alten dänischen Tradition können Kinder hier ihrem Schnulli ein neues Zuhause geben und die Schnullerfee passt darauf auf....

Damit sich aber nicht die lieben Kleinen sofort die Zähne mit Süßigkeiten ruinieren, gibt es zum Tauschen eine kleine Abteilung mit niedlichen Kindermöbeln und hochwertigem Spielzeug.
Und auch als Erwachsener findet man so schicke Sachen wie die Keksdosen verkleidet als Radio oder als VW-Bulli













Richtfest

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Still unübersehbar

Ein Ausflug ins Wendland, nach Lüchow-Danneberg, ist auch immer ein Ausflug in das "Atomkraft? Nein, Danke!"-Land.

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Der Protest der Menschen ist still, aber weiterhin (englisch still) unübersehbar.