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Kokeln erlaubt


Unsere Jugendfeuerwehr hatte gestern Abend zum Osterfeuer einen ihrer Highlights des Jahres. Traditionsgemäß dürfen die Jungen und Mädchen nämlich den Riesenstapel jedes Jahr anzünden. Der war diesmal besonders hoch und wurde mehrere Tage lang von den Älteren bewacht. Ist immer ein toller Grund zum Durchmachen (leider auch mit Allooohool). Blöderweise steckte bei den ersten Fotos die CF-Karte nicht im Fotoapparat, sondern lag seelenruhig zu Hause am PC. Meine Canon EOS 350d hat leider noch keinen internen Speicher. So habe ich zwar super geknipst, wie die Kinder das Osterfeuer entzündet haben, aber eben leider für die "Tonne". Die Einnahmen aus dem Verkauf von Pommes, Würstchen und Getränken kommen der Freiwilligen Feuerwehr und der Jugendfeuerwehr zugute.
Der Mann beim Frittieren von insgesamt 35 Kilo Pommes


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Schnullerbaum und Schnöckerkram

In Ramelsloh, einem Ortsteil der großen Gemeinde Seevetal "liegt" das Hamburger Speckland von Bruno Bierbaum, das in diesem Jahr sein Jubiläum feiert. 

Der Laden ist nicht nur ein einfacher Fabrikverkauf, sondern pure Versuchung auf jedem Quadratmeter. Hier gibt es nicht nur den berühmten Hamburger Speck und Salmi-Lollies, sondern orientalischen Nougat und Zuckerstangen. Der Clou für kleinere Kinder sind aber nicht die Süßigkeiten, sondern der Schnullerbaum auf dem Hof. 

Nach einer alten dänischen Tradition können Kinder hier ihrem Schnulli ein neues Zuhause geben und die Schnullerfee passt darauf auf....

Damit sich aber nicht die lieben Kleinen sofort die Zähne mit Süßigkeiten ruinieren, gibt es zum Tauschen eine kleine Abteilung mit niedlichen Kindermöbeln und hochwertigem Spielzeug.
Und auch als Erwachsener findet man so schicke Sachen wie die Keksdosen verkleidet als Radio oder als VW-Bulli













Richtfest

Ein Richtfest gehört zu einem Hausbau wie die Taufe zu einem  Schiff. Und seit Tagen haben wir den Zimmerleuten vor der Haustür zugesehen, ob sie nicht endlich fertig würden. Aber immer fehlte noch eine Latte oder ein Stück Plane.

Heute war es endlich soweit. Die Nachbarn versammelten sich um dem Spruch des Meisters zu lauschen und gute Wünsche in Form von Besen und Schnaps zu überreichen.

Und dank der familieneigenen Kneipe konnten wir Würstchen, Kartoffelsalat und Gulaschsuppe zum Bier im Warmen und Trockenen genießen




Still unübersehbar

Ein Ausflug ins Wendland, nach Lüchow-Danneberg, ist auch immer ein Ausflug in das "Atomkraft? Nein, Danke!"-Land.

Im Moment rollen zwar keine Castoren, dennoch ist Niedersachsen, die Asse und das Lager Gorleben allgegenwärtig im Gespräch um ein deutsches Endlager.

Der Protest der Menschen ist still, aber weiterhin (englisch still) unübersehbar.