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Ein Leser, nur ein Leser.....

...hat heute morgen um 7:00 Uhr an der 10.000er-Marke gefehlt.

Um genau 7:28 Uhr (System-Zeit meines PCs) habe ich diese magische Marke geknackt. Nein, nicht am Tag, auch nicht im Monat. Mein Blögchen hatte jetzt in einem Jahr 10.000 Leser erreicht, das sind durchschnittlich 30 Leser am Tag. 
Der erfolgreichste Post heißt ausgerechnet "Immer noch nichts los" und wurde bis jetzt 295 mal aufgerufen, weil die Katzenjammer-Fans sich hierher verirren.  
Begonnen habe ich dieses Blog als therapeutische Maßnahme um die Depressionen wegen der Situation in der Firma in Schach zu halten. Anderen Kollegen geht es vielleicht schlechter als mir, andere Leute wie die Damen von Schlecker stehen ganz vor der Tür. Aber dem eigenen Empfinden, mit eigenen Selbstwertgefühl sind andere Leute ziemlich egal. 

Jetzt kriege ich die Kurve nicht...... 

Sollte doch ein fröhlicher Post werden....




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Schnullerbaum und Schnöckerkram

In Ramelsloh, einem Ortsteil der großen Gemeinde Seevetal "liegt" das Hamburger Speckland von Bruno Bierbaum, das in diesem Jahr sein Jubiläum feiert. 

Der Laden ist nicht nur ein einfacher Fabrikverkauf, sondern pure Versuchung auf jedem Quadratmeter. Hier gibt es nicht nur den berühmten Hamburger Speck und Salmi-Lollies, sondern orientalischen Nougat und Zuckerstangen. Der Clou für kleinere Kinder sind aber nicht die Süßigkeiten, sondern der Schnullerbaum auf dem Hof. 

Nach einer alten dänischen Tradition können Kinder hier ihrem Schnulli ein neues Zuhause geben und die Schnullerfee passt darauf auf....

Damit sich aber nicht die lieben Kleinen sofort die Zähne mit Süßigkeiten ruinieren, gibt es zum Tauschen eine kleine Abteilung mit niedlichen Kindermöbeln und hochwertigem Spielzeug.
Und auch als Erwachsener findet man so schicke Sachen wie die Keksdosen verkleidet als Radio oder als VW-Bulli













Richtfest

Ein Richtfest gehört zu einem Hausbau wie die Taufe zu einem  Schiff. Und seit Tagen haben wir den Zimmerleuten vor der Haustür zugesehen, ob sie nicht endlich fertig würden. Aber immer fehlte noch eine Latte oder ein Stück Plane.

Heute war es endlich soweit. Die Nachbarn versammelten sich um dem Spruch des Meisters zu lauschen und gute Wünsche in Form von Besen und Schnaps zu überreichen.

Und dank der familieneigenen Kneipe konnten wir Würstchen, Kartoffelsalat und Gulaschsuppe zum Bier im Warmen und Trockenen genießen




Still unübersehbar

Ein Ausflug ins Wendland, nach Lüchow-Danneberg, ist auch immer ein Ausflug in das "Atomkraft? Nein, Danke!"-Land.

Im Moment rollen zwar keine Castoren, dennoch ist Niedersachsen, die Asse und das Lager Gorleben allgegenwärtig im Gespräch um ein deutsches Endlager.

Der Protest der Menschen ist still, aber weiterhin (englisch still) unübersehbar.