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Hittfelder Mühle

Das weithin sichtbare Wahrzeichen von Hittfeld ist die Hittfelder Mühle. Sie ist eine der 256 Mühlen an der Niedersächsischen Mühlenstraße.

Seit Jahrzehnten ist hier unsere Dorfdisco, bekannt bis über die Elbe nach Hamburg.

Und so lange ich hier draußen wohne, hat der Besitzer der Mühle Probleme mit den Finanzen. Nach einem Sturm mussten die Mühlenflügel ersetzt werden und auch jetzt wird das Geld wieder knapp für die erneut nötige Restauration.

Seit April versuchen die Hittfelder nun einen Mühlenverein auf die Beine zu stellen. So ganz hat das noch nicht geklappt. Es findet sich kein Vorsitzender, und die beide die es werden könnten, zanken sich um ein Nutzungskonzept für die Räumlichkeiten.

Den neuesten Meldungen zufolge soll die Mühle jetzt erst einmal innen und außen vermessen werden und eine denkmalpflegerische Dokumentation erfolgen. Also, es geht voran.......

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Schnullerbaum und Schnöckerkram

In Ramelsloh, einem Ortsteil der großen Gemeinde Seevetal "liegt" das Hamburger Speckland von Bruno Bierbaum, das in diesem Jahr sein Jubiläum feiert. 

Der Laden ist nicht nur ein einfacher Fabrikverkauf, sondern pure Versuchung auf jedem Quadratmeter. Hier gibt es nicht nur den berühmten Hamburger Speck und Salmi-Lollies, sondern orientalischen Nougat und Zuckerstangen. Der Clou für kleinere Kinder sind aber nicht die Süßigkeiten, sondern der Schnullerbaum auf dem Hof. 

Nach einer alten dänischen Tradition können Kinder hier ihrem Schnulli ein neues Zuhause geben und die Schnullerfee passt darauf auf....

Damit sich aber nicht die lieben Kleinen sofort die Zähne mit Süßigkeiten ruinieren, gibt es zum Tauschen eine kleine Abteilung mit niedlichen Kindermöbeln und hochwertigem Spielzeug.
Und auch als Erwachsener findet man so schicke Sachen wie die Keksdosen verkleidet als Radio oder als VW-Bulli













Richtfest

Ein Richtfest gehört zu einem Hausbau wie die Taufe zu einem  Schiff. Und seit Tagen haben wir den Zimmerleuten vor der Haustür zugesehen, ob sie nicht endlich fertig würden. Aber immer fehlte noch eine Latte oder ein Stück Plane.

Heute war es endlich soweit. Die Nachbarn versammelten sich um dem Spruch des Meisters zu lauschen und gute Wünsche in Form von Besen und Schnaps zu überreichen.

Und dank der familieneigenen Kneipe konnten wir Würstchen, Kartoffelsalat und Gulaschsuppe zum Bier im Warmen und Trockenen genießen




Still unübersehbar

Ein Ausflug ins Wendland, nach Lüchow-Danneberg, ist auch immer ein Ausflug in das "Atomkraft? Nein, Danke!"-Land.

Im Moment rollen zwar keine Castoren, dennoch ist Niedersachsen, die Asse und das Lager Gorleben allgegenwärtig im Gespräch um ein deutsches Endlager.

Der Protest der Menschen ist still, aber weiterhin (englisch still) unübersehbar.