Direkt zum Hauptbereich

Frauentypischer Unfall

Was ist ein frauentypischer Unfall?

Nach der Statistik bauen Frauen meist weniger schwere Unfälle, ihre Spezialität sind die kleinen Parkrempler. Das kann ich mal wieder voll bestätigen. Unfallgegner war ein als Blumentopf getarnter Betonring in der Einfahrt unseres Firmenparkplatzes. Ja, genau der Parkplatz, auf dem im September der Wagen aufgebrochen wurde. Ich wollte raus, aber nicht in den Gegenverkehr und so bin ich mit dem Hinterteil (leider auch mit der Felge) an dem Blumentopf langgeschrammt.

Mein Mann hat das Ganze erstaunlich gelassen aufgenommen:"Du magst dieses Auto eben nicht!" und hat sich gleich mit der Versicherung in Verbindung gesetzt. Morgens um 10.00 Uhr waren wir bei unserer Versicherungsvertreterin und mittags meldete sich schon die beauftragte Werkstatt. Dank der Vollkasko bleiben wir nur wieder auf 150 € Selbstbeteiligung hängen.

Kommentare

  1. sowas kann ja jedem mal passieren. wie sagt man immer so schon "Shit happens"!

    Schwamm drüber und gut ist (:

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Richtfest

Ein Richtfest gehört zu einem Hausbau wie die Taufe zu einem  Schiff. Und seit Tagen haben wir den Zimmerleuten vor der Haustür zugesehen, ob sie nicht endlich fertig würden. Aber immer fehlte noch eine Latte oder ein Stück Plane.

Heute war es endlich soweit. Die Nachbarn versammelten sich um dem Spruch des Meisters zu lauschen und gute Wünsche in Form von Besen und Schnaps zu überreichen.

Und dank der familieneigenen Kneipe konnten wir Würstchen, Kartoffelsalat und Gulaschsuppe zum Bier im Warmen und Trockenen genießen




Das Leben ist eine Baustelle

Noch bis morgen früh dauert das Chaos rund um unsere örtliche Anschlussstelle der A1, weil die Autobahnmeisterei im Schnellverfahren ein paar Kilometer Fahrbahndecke bei Buchholz erneuern will. 
Seit dem letzten Mittwoch ist die Autobahn in Richtung Bremen voll gesperrt und der Verkehr quält sich auf Umleitungsstrecken auch durch unser Dorf.




In der nächsten Woche sollen nach Mitteilungen im Radio dann die Buchholzer das zweifelhafte Vergnügen haben, dass der Schwerlastverkehr auch durch die engste Kreuzung der Stadt fahren wird, um Hamburg zu erreichen. Viele Autofahrer verlassen sich blind auf ihr Navi und verpassen oft wichtige Mitteilungen auf Schildern. 
Der Fernverkehr aus Richtung Bremen nach Hamburg/Lübeck/Lüneburg soll die A261 bis Lürade nutzen, um dort auf die A7 in Richtung Süden aufzufahren. Am Maschener Kreuz geht es dann wieder auf die A1.

Der Tod gehört zum Leben

.. oder Wie gehen wir mit dem virtuellen Tod um?
Als im Sommer 2013 einer der bekanntesten Kreisel bei Google Plus starb, war das ganze Netzwerk tage- und wochenlang in Trauer. Noch heute zünden einige von uns virtuelle Kerzen an Idschies Todestag an. 
Idschie, oder eigentlich E.G. Steup, war einer der ersten, der von uns ging, es folgten bis zum Februar dieses Jahres noch einige andere gute Bekannte. Und jedes Mal ist es ein Schock. Der zweite Schock kommt dann, wenn mit dem Menschen auch die Inhalte verschwinden. Die "Gespräche", die man diesem Menschen führte, seine Witze, seine ernsthaften Beiträge. Oder wie im Fall meiner Kollegin Sabine ein ganzes Blog auf einem eigenen bezahlten Server mit Inhalten, die nicht nur von ihr allein erstellt waren, sondern auch von einigen Gastautoren. Uns erhalten blieben die freien Inhalte bei Google Plus, Blogger und Twitter, da beide nicht darüber verfügt haben. 
Was immer bleibt sind der Hashtag #einekerzefueregsteup bei Google Plus und…